Erfahrungsbericht - Warum es die Emiltonia Babywaage gibt

Unsere bis dahin dreiköpfige Familie ist im Februar 2016 durch Zwillinge erweitert worden. Die beiden Mädchen waren, wie für Zwillinge typisch, relativ klein und zart und sollten dies eine ganze Weile so bleiben. Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben bei unserer Nachsorgehebamme und unserer Kinderärztin. Beide bestärkten mich im Stillen, aber es war sinnvoll, das Gewicht sehr engmaschig zu kontrollieren, damit wir gegebenenfalls mit dem Fläschchen zufüttern konnten.

Während das Wiegen beim Kinderarzt meist eine nervliche Zerreißprobe war, da die Babies kalt und ungeschützt auf der Standwaage still liegen mussten, aber oft strampelten und schrien, war das Wiegen durch die Nachsorgehebamme auf der heimischen Wickelkommode eine entspanntere Angelegenheit. Wir hatten die Wärmelampe eingeschaltet und die Kleinen fühlten sich auch beim Wiegen geborgen. Das Wiegetuch und die Hängewaage der Hebamme fanden wir so praktisch, dass wir sie gleich selbst bestellen wollten. Allerdings mussten wir feststellen, dass es so ein System auf dem Markt nicht gab. Unsere Hebamme hatte die Tasche selbst genäht bzw. die Waage auf einem der Hebammenkongresse erworben.

Als wir merkten, dass unsere Babies nach der Einführung von Brei nicht gut zunahmen, wurde uns empfohlen, das Gewicht engmaschiger zu kontrollieren, was wir taten, indem wir wöchentlich zum Wiegen zum Kinderarzt gingen. Auch zwischendurch wollte ich das Gewicht der Kleinen kontrollieren und fand es praktisch zu Hause auch mal das Stillgewicht nehmen zu können. Daher lieh ich eine Standwaage bei der Apotheke aus. Allerdings fand ich diese unpraktisch, da sie unhandlich war, viel Platz wegnahm und die Babies das Wiegen nicht gern hatten. So gerne hätte ich eine Hebammenwaage mit Tuch gehabt... Die Idee zu Emiltonia war geboren.

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